Kinostart: 5. Januar 1995
FSK: ab 16 Jahren
Genre: Horror, Thriller, Drama
Länge: 123 Min.
Land: UK, Japan, USA
Regie: Kenneth Branagh
Drehbuch: Steph Lady, Frank Darabont
Handlung: Im 18. Jahrhundert möchte der Medizinstudent Victor Frankenstein gerne seinen Wissenschaftszweig revolutionieren. Der Schweizer hat schon vor dem Studium viele Theoretiker gelesen. Nun glaubt er, mit einer Verbindung von Philosophie und Naturwissenschaften etwas Neues, eine revolutionäre Medizin erschaffen zu können. Damit möchte er das Leben beherrschen. Es gelingt ihm, eine Kreatur aus verschiedenen menschlichen Versatzstücken zusammenzuflicken und zum Leben zu erwecken. Doch am nächsten Morgen fehlt jede Spur von Frankensteins Geschöpf. Er hofft, es sei der Cholera-Epidemie in der Stadt zum Opfer gefallen. Doch wieder zu Hause in Genf muss er nach einem tragischen Ereignis feststellen, dass sich seine Kreatur auf der Suche nach ihrem Schöpfer befindet.
Trailer:


Von den Filmkritikern eher mäßig bewertet, hat der Film trotzdem die Horror-Fan-Gemeinde berührt und einen festen Platz als solide Verfilmung des Romans gefunden. Schauspielerisch gelungen und mit der parallelen Darstellung von der Suche des Frankensteins und das Leben seines Schöpfers, wird der Zuschauer hin- und hergerissen, wer von den Protagonisten nun das Opfer ist bzw. der Schuldige ist.
Die Figur des Frankensteins ist einfach klassischer Horror pur und wird von Kenneth Branagh auch so behandelt und zaubert einen schönen abendfüllenden Horrorfilm für die “ganze Familie”.
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